WS 14/15

Lehrveranstaltungen im Wintersemester 14/15

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5012001 VL Ars Rationalis I

Veranstaltungsart: Vorlesung   Dozent(en): Betz  
Termin: Di 9.45-11.15   Ort: 20.30 SR 0.14  
Zyklus: wöchtl.  
  
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5012003 VL Einführung in die Global History, Teil I: 1850-1950 (Einführung in die Politische Geschichte)

Veranstaltungsart: Vorlesung   Dozent(en): Kunze  
Termin: Mo 9.45-11.15   Ort: 10.50, HS 102  
Start: 27. Okt 2014   Zyklus: wöchtl.   Credits: 2-4   SWS: 2  
Studiengang: EUKLID   Abschluß: Bachelor & Master     
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5012004 Einführung in die Kulturgeschichte der Technik "Kulturen der Gewalt: Formen des Krieges im 20. Jahrhundert"

Die Einführung in die Methoden, das Themenspektrum und die Herkunft der Kulturgeschichte der Technik wird sich mit einem eher ungewöhnlich scheinenden Thema beschäftigen, den Kulturen der technikgeprägten Kriege des letzten Jahrhunderts. Selbst in entgrenzten Kriegen haben wir es mit Verhaltenscodices, Kulturen der Ehre, Konstruktionen von soldatischem Habitus, mit semantischen Aufladungen von Waffensystemen, mit kulturellen Prägungen von Militärtechnik, mit Kulturen des Führens und Gehorchens, mit militärischen Raum- und Zeitkonstruktionen zu tun. In der Vorlesung werden typische Herangehensweisen der Kulturgeschichte und typische Quellen (Texte, Bilder, Gegenstände) vorgestellt und in ihrer Interpretationsreichweite ausprobiert. Die Vorlesung bezweckt keinen Überblick über die Kriege des 20. Jahrhunderts, sondern wird die Relevanz multipler kulturgeschichtlicher Ansätze an einem komplexen Themenfeld exemplarisch zeigen. Leistungsvoraussetzung: regelmäßige Anwesenheit; dazu Protokoll, kleiner Essay (2 ECTS-Punkte) Essay, umfangreichere Buchrezension (4 ECTS-Punkte) Lektüre zur Einführung: Martin van Creveld, The Culture of War. New York 2008 Azar Gat, War in Human Civilization. Oxford 2006
Dozent(en): Möser  
Termin: Mi 14.00-15.30   Ort: 20.40 HS 9   
Zyklus: wöchtl.  
  
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5012009 Leitideen der Philosophie der Neuzeit (Neuzeit I)

Im Wechsel von punktuellen, exemplarischen Betrachtungen und strukturierenden Überblicken wird das philosophische Denken zwischen dem 16. und dem 18. Jahrhundert thematisiert, wobei der Schwerpunkt auf der theoretischen Philosophie liegen wird.
Veranstaltungsart: Vorlesung   Dozent(en): Dürr  
Termin: Di 11.30-13.00   Ort: 20.12 SR 110  
Start: 21. Okt 2014   Zyklus: wöchtl.   Credits: 2-6   SWS: 2  
Studiengang: Europäische Kultur und Ideengeschichte   Abschluß: Bachelor   Modulart: Basismodul     
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5012012 S: Was heißt Aufklärung?

Veranstaltungsart: Blockveranstaltung   Dozent(en): Frank  
Termin: 4.-6. Dezember 2014   Ort: wird noch bekannt gegeben  
Zyklus: Block  
  
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5012013 PS: Nachhaltigkeit

In Folge einer Erkrankung von Herrn Professor Gleitsmann finden seine Lehrveranstaltungen bis auf Weiteres nicht statt. (Stand: 15.10.2014)
Veranstaltungsart: Proseminar/Übung   Dozent(en): Gleitsmann  
Termin: Mi 9.45-11.15   Ort: 20.12 SR 110  
Zyklus: wöchtl.  
  
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5012014 PS: Kleidung: Kulturgeschichte, Sozialgeschichte, Technikgeschichte

Kleidung und Mode sind Gegenstände, für die sich verschiedene Wissenschaften interessieren: Die engere Technikgeschichte untersucht die zentrale Rolle der Gewebeherstellung und Bekleidungsindustrie für die industrielle Transformation; die Konsumgeschichte das Entstehen von Konfektionsmode und Kleidungsdistribution; die Wirtschaftsgeschichte die Bedeutung in der globalen Arbeitsteilung; die Sozial-und Kulturgeschichte behandelt eine Fülle von Aspekten der gesellschaftlichen Bedeutung und der Populärkulturen. Das komplexe Feld der Kleidung ist als Sprache interpretiert worden, als Symbolfeld, als Element der Körperkonstruktion oder als Gegenstand der Konsumkritik. In dieser Lehrveranstaltung werden solche multiperspektivischen Methoden und Betrachtungsansätze ausprobiert, von ´harten´ industriegeschichtlichen Themen bis zu kulturanthropologischen. Ziel ist es, interpretativ der Vielschichtigkeit eines Gegenstandsbereichs gerecht zu werden. Dabei wird sich erweisen, daß Kleidung ein bedeutsames Thema einer Technikgeschichte ist, die sich als Kultur- und Gesellschaftsgeschichte versteht. Leistungsvoraussetzungen: mündliches Referat, Handout, Hausarbeit: 6 ECTS-Punkte Rezension: 2-4 ECTS-Punkte Vortrag mit Handout: 4 ECTS-Punkte Lektüre zur Vorbereitung: Thomas Böhm / Birthe Lock, Thomas Streicher (Hg.), Die zweite Haut. Über Moden. Reinbek 1989 Paul Fussell, Uniforms. Why we are what we Wear. Boston / New York 2002 Alison Lurie, The Language of Clothes. New York 2000 Barbara Vinken, Mode nach der Mode. Frankfurt / M. 1993
Veranstaltungsart: Proseminar   Dozent(en): Möser  
Termin: Mo 15.45-17.15   Ort: 20.12 SR 110  
Zyklus: wöchtl.  
  
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5012015 S Andrej Tarkowskij und die Spiegelmetapher

Veranstaltungsart: Blockveranstaltung   Dozent(en): Weingarten  
Termin: wird noch bekannt gegeben   Ort: wird noch bekannt gegeben  
Zyklus: Block  
Studiengang: 3. Studienjahr "fachspezifisch" Philosophie     
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5012016 PS: Pyrrhonische Skepsis

Ist die Welt und sind die Dinge in ihr so, wie wir sie wahrnehmen? Oder ist sie so, wie wir denken, dass sie sei? Dies sind Fragen, wie sie der Erkenntnistheoretiker stellt und auch schon in der Antike gestellt hat - und dann gibt es noch den Skeptiker, der meint, dass man weder A noch B sagen kann, weil weder Wahrnehmung noch Denken irgend eine Sicherheit bieten ...
Veranstaltungsart: Proseminar   Dozent(en): Dürr  
Termin: Fr.9.45-11.15   Ort: 20.12 - 110   
Start: 24. Okt 2014   Zyklus: wöchtl.   Credits: 2-6  
Studiengang: Europäische Kultur und Ideengeschichte   Abschluß: Bachelor   Modulart: Basismodul     
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5012017 V und Übung: Wissenschaftstheorie

Veranstaltungsart: Blockveranstaltung   Dozent(en): Dürr  
Ort: 20.12-110 und Kloster Lichtenthal  
Start: 20. Okt 2014   Zyklus: Block   Credits: 4   SWS: 2  
Studiengang: Europäische Kultur und Ideengeschichte   Abschluß: Bachelor & Master   Modulart: Wahlfach     
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5012019 VL Einführung in die Ethik der Technik

Veranstaltungsart: Vorlesung   Dozent(en): Grunwald  
Termin: Di 15.45-17.15   Ort: 20.12 SR 110  
Zyklus: wöchtl.  
  
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5012020 PS Einführung in die praktische Philosophie

Veranstaltungsart: Proseminar/Übung   Dozent(en): Weingarten  
Termin: Fr 14.00-15.30   Ort: 20.12-110  
Zyklus: wöchtl.  
  
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5012021 Hannah Arendts Konzeption des Politischen

Veranstaltungsart: Vorlesung   Dozent(en): Weingarten  
Termin: Fr 11.30-13.00   Ort: 20.12-110  
Zyklus: wöchtl.  
  
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5012022 S: Platon, Theaitet oder Was ist Erkenntnis? I

Der Dialog zwischen Sokrates und dem jungen Mathematiker Theaitet leitet nach allgemeiner Auffassung die Spätdialoge Platons ein. Er hat mit den frühen und mittleren Dialogen die sokratische Fragemethode (Erkenntnis durch Auflösung von Aporien) gemeinsam, ist aber mit den Dialogen Sophistes, Politikos und Timaios nicht mehr auf dem Boden der sogenannten „Ideenlehre“. In 3 Fragedurchgängen werden drei Hypothesen geprüft und verworfen: Erkenntnis ist Wahrnehmung bzw. Meinung bzw. wahre Meinung verbunden mit einer Erklärung. Der Dialog steckt voller Mehrdeutigkeiten und endloser Anspielungen. So ist die Frage nach dem Was der Erkenntnis zugleich eine nach dem Was des Wissens. So bald man verstanden hat, warum die drei Fragen mitsamt ihren Antworten scheitern, bekommt man eine Ahnung davon, was Wissen und was das Gegenteil des Wissens ist: Scheinwissen. Das Scheinwissen im Bereich der Wahrnehmung ist anders zu qualifizieren als in dem von Meinen und Erklärung. Der Theaitet ist vielleicht der wichtigste Dialog Platons zu Erkenntnis und Wissen, wird aber wegen seiner Komplexität selten gelesen. Wir werden uns in diesem Semester nur mit der Einleitung, die man mit „Über die mathematische Methode“ überschreiben könnte, und dem ersten Durchgang beschäftigen. Das Seminar ist dazu geeignet, in die platonische Philosophie und in das Studium klassischer Texte einzuführen; es wird als Blockveranstaltung an einem Wochenende im Januar durchgeführt. Wir arbeiten mit Kurzreferaten zu ausgewählten Textpassagen. Bitte schriftlich anmelden bei mir: Knut.Eming@hochschule-heidelberg.de Vorbesprechung: Mi., 10.12. von 09:45h – 11:15h in 20.12-110 Den Wochenendtermin für das Blockseminar werden wir gemeinsam bestimmen. Zur Lektüre empfehle ich die zweisprachige Ausgabe der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft (Darmstadt) mit der Übersetzung von Schleiermacher und dem griechischen Text der Sammlung Budé oder alle anderen einsprachigen Ausgaben: O. Apelt (Meiner) oder R. Rufener (Artemis) o.Ä. Hilfreich ist das Begriffsregister von O. Gigon (im letzten Band der Artemis Ausgabe). Der nach wie vor beste Kommentar stammt von F.M. Cornford, Plato´s Theory of Knowledge.
Veranstaltungsart: Blockveranstaltung   Dozent(en): Eming  
Termin: Wird noch bekannt gegeben.   Ort: Wird noch bekannt gegeben.  
  
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5012023 Die Weimarer Republik. Regierungen in Reich und Reichsländern

Die Republik von Weimar ging aus der Niederlage Deutschlands im Ersten Weltkrieg hervor. Die revolutionären Ereignisse 1918/19 hatten keine grundlegenden gesellschaftlichen Veränderungen zur Folge und so beruhte die neue Republik auf der alten Gesellschaft. Der neue Staat wurde zur Republik, da eine gewählte verfassunggebende Nationalversammlung diese Regierungsform beschlossen hatte. An der Spitze des neuen Staates stand ein starker Reichspräsident. Der Reichspräsident ernannte den Reichskanzler, ferner konnte er den Reichstag auflösen und Neuwahlen anberaumen. Die größte Macht erhielt er allerdings durch ein starkes Notstandsrecht mit dem Artikel 48 der Reichsverfassung. Der Reichspräsident allein bestimmte, wann dieser Notstand gegeben war. Der Artikel 48 gab ihm die Möglichkeit gesetzesähnliche Verordnungen zu erlassen oder Grundrechte aufzuheben. Allerdings musste er alle Maßnahmen unverzüglich dem Parlament vorlegen, welches die Maßnahmen mit einfacher Mehrheit wieder aufheben konnte. Dem starken Reichspräsidenten stand also ein starkes Parlament gegenüber, dass die parlamentarische Demokratie sicherte – auf jeden Fall solange dies auch die Wähler wollten. Diese Parlamente und die unterschiedlichen Regierungen stehen im Mittelpunkt des Seminars – und damit selbstverständlich deren Protagonisten und hier nicht nur im Reich, sondern auch die bedeutendsten Vertreter in den Reichsländern. Zur Vorbereitung: Büttner, Ursula, Weimar: die überforderte Republik, 1918-1933. Bonn 2008. Ritter, Gerhard A., Gesellschaft, Parlament und Regierung. Zur Geschichte des Parlamentarismus in Deutschland. Düsseldorf 1972. Bitte melden Sie sich verbindlich auf ILIAS an.
Dozent(en): Eisele  
Termin: Di 9.45-11.15   Ort: 20.12-110  
Zyklus: wöchtl.  
  
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5012025 VL: Mission Moderne: Frankreich im 19. und 20. Jahrhundert

Die Französische Revolution ist der wichtigste Bezugspunkt des französischen Selbstverständnisses im 19. und auch im 20. Jahrhundert. Ihre Prinzipien stehen am Beginn der europäischen Moderne. Die Hoffnung auf eine bessere Welt gründet sich auf die Menschenrechte, die Verbindung von Nationalstaat und Demokratie und Forderung nach sozialer Gerechtigkeit. Die hiermit verbundene zivilisatorische Mission ist bis heute wichtiges Element des französischen Selbstverständnisses. Frankreich war damit politischer Impulsgeber und zeitweise auch politische und militärische Vormacht auf dem europäischen Kontinent. Die Vorlesung verfolgt die Leitlinien der politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklung Frankreichs im 19. und 20. Jahrhundert. Literaturhinweise Ernst Hinrichs (Hrsg.), Kleine Geschichte Frankreichs. (Schriftenreihe Bundeszentrale für Politische Bildung, 538). Bonn 2005. Jean Tulard, Frankreich im Zeitalter der Revolutionen. 1789 - 1851. (Geschichte Frankreichs, 4). Stuttgart 1989. François Caron, Frankreich im Zeitalter des Imperialismus. 1851 - 1918. (Geschichte Frankreichs, 5). Stuttgart 1991. René Rémond, Frankreich im 20. Jahrhundert. 1918 - 1958. (Geschichte Frankreichs, 6.1). Stuttgart 1994. René Rémond, Frankreich im 20. Jahrhundert. 1958 bis zur Gegenwart. (Geschichte Frankreichs, 6.2). Stuttgart 1995. Leistungsnachweise: 2 ECTS-Punkte, aktive Teilnahme, unbenoteter Teilnahmenachweis: Führen eines Journals bestehend aus den Vorlesungsmitschriften und einer kurzen schriftlichen Reflexion zur Vorlesung. 4 ECTS-Punkte: Kurzer Essay zu einem Thema aus dem Bereich der Vorlesung nach Absprache
Veranstaltungsart: Vorlesung   Dozent(en): Wolbring  
Termin: Do 11.30-13.00   Ort: 30.91 Raum 016   
Zyklus: wöchtl.  
  
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5012026 Erinnerungskultur und Erinnerungspolitik - der Umgang mit der nationalsozialistischen Vergangenheit in der BR

Im Seminar werden die verschiedenen Etappen erörtert, in denen sich in der Bundesrepublik der Umgang mit der nationalsozialistischen Vergangenheit vollzogen und gewandelt hat. Vom Schulddiskurs der ersten Nachkriegsmonate über die juristische Aufarbeitung, das Beschweigen und Verdrängen der nationalsozialistischen Belastung und die Studentenrevolte 1968 bis hin zur Aufdeckung wissenschaftlicher Verstrickungen einzelner Wissenschaftler und ganzer Disziplinen und dem kontroversen Umgang mit Gedenken und Erinnern in jüngster Zeit werden die Akteure von Erinnerungskultur und Gedächtnispolitik in den Blick genommen. Im Seminar werden zunächst die theoretischen Konzepte und Deutungen erörtert, die unter dem Stichwort „Erinnerungskultur“ oder „Memory Studies“ den Umgang mit der Vergangenheit deuten. In einem zweiten Teil des Seminars werden verschiedene Phasen des Umgangs mit der nationalsozialistischen Vergangenheit betrachtet und erörtert. Literaturhinweise Peter Reichel, Vergangenheitsbewältigung in Deutschland. Die Auseinandersetzung mit der NS-Diktatur von 1945 bis heute, München 2001. A. Dirk Moses, Stigma and Sacrifice in the Federal Republic of Germany, in: History and Memory 19 (2007), H. 2, S. 139–180. Aleida Assmann, Der lange Schatten der Vergangenheit. Erinnerungskultur und Geschichtspolitik. München 2006. Aleida Assmann/Ute Frevert (Hrsg.), Geschichtsvergessenheit - Geschichtsversessenheit. Vom Umgang mit deutschen Vergangenheiten nach 1945, Stuttgart 1999. Norbert Frei, Vergangenheitspolitik. Die Anfänge der Bundesrepublik und die NS-Vergangenheit, München 1996. Leistungsnachweise: 4 ECTS-Punkte: Regelmäßige aktive Teilnahme, Referat mit Handout 6 ECTS-Punkte: Regelmäßige aktive Teilnahme, Hausarbeit
Dozent(en): Wolbring  
Termin: Do 14.00-15.30   Ort: 10.23 SR I R 104   
Zyklus: wöchtl.  
  
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5012027 Übung: Demokratie als Verheißung: Alexis des Toquevilles "Über die Demokratie in Amerika"

Inhalt Alexis de Tocquevilles 1835 und 1840 erschienene Studie „Über die Demokratie in Amerika“ gehört bis heute zu den Klassikern des Liberalismus und der Demokratietheorie, der Staatstheorie insgesamt. Der aus normannischem Adel stammende Tocqueville zeigt sich beeindruckt vom politischen System der USA und übt Kritik an den Zuständen in Frankreich. Die Zunahme an gesellschaftlicher Gleichheit bezeichnet er als ein zentrales Merkmal der historischen Entwicklung. Im Seminar werden wir den Text gemeinsam lesen und besprechen. Literaturgrundlage: Alexis de Tocqueville, Über die Demokratie in Amerika, Stuttgart 2011. (9,80€) Literaturhinweise Gerd Habermann (Hrsg.), Freiheit oder Gleichheit. Ein Alexis-de-Tocqueville-Brevier, Bern, 2005. Karlfriedrich Herb/Oliver Hidalgo, Alexis de Tocqueville, Frankfurt am Main 2005. Karlfriedrich Herb/Oliver Hidalgo (Hrsg.), Alter Staat – neue Politik. Tocquevilles Entdeckung der modernen Demokratie, Baden-Baden 2004. Michael Hereth, Alexis de Tocqueville. Die Gefährdung der Freiheit in der Demokratie, Stuttgart u.a 1979. Michael Hereth, Tocqueville zur Einführung, Hamburg 2001. André Jardin, Alexis de Tocqueville. Leben und Werk, Frankfurt/Main 2005. Otto Vossler, Alexis de Tocqueville. Freiheit und Gleichheit, Frankfurt am Main 1973. Willi Paul Adams, Die USA vor 1900, München 2000 (Oldenbourg Grundriss der Geschichte; 28). Leistungsnachweise: 2 ECTS-Punkte: Regelmäßige aktive Teilnahem; Führen eines Journals. 4 ECTS-Punkte: Regelmäßige aktive Teilnahme, Journal, Präsentation einer Textstelle 6 ECTS-Punkte: Regelmäßige aktive Teilnahme, Journal, Hausarbeit
Veranstaltungsart: Übung   Dozent(en): Wolbring  
Termin: Do 9.45-11.15   Ort: 10.50 Raum 602   
Zyklus: wöchtl.  
  
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5012028 S:Adornos Moralphilosophie

Veranstaltungsart: Seminar   Dozent(en): Weingarten  
Termin: Do 11.30-13.00   Ort: 20.12-110  
Zyklus: wöchtl.  
Studiengang: 3. Studienjahr "fachspezifisch" Philosophie     
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5012029 Ethik antik

Dozent(en): Weingarten  
Termin: Do 14.00-15.30   Ort: 20.12-110  
Zyklus: wöchtl.  
Studiengang: 3. Studienjahr "fachspezifisch" Philosophie     
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5012030 HS Wissenschaft und Werte

Dozent(en): Betz & Leuschner  
Termin: Fr 11.30-13.00   Ort: 50.41 Raum -133   
Zyklus: wöchtl.  
Studiengang: 3. Studienjahr "fachspezifisch" Philosophie     
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5012031 VL Philosophie der Religion. Eine Einführung in die Religionsphilosophie

Veranstaltungsart: Vorlesung   Dozent(en): Frank  
Termin: Mo 11.30-13.00   Ort: 20.12 R 110   
Zyklus: wöchtl.  
Studiengang: 3. Studienjahr "fachspezifisch" Philosophie     
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5012033 S. Theorien der Intersubjektivität

Intersubjektivität ist ein Terminus, der heutzutage in den verschiedensten psychologischen und kognitionswissenschaftlichen Theorien auftaucht - ohne je expliziert zu werden. Auch innerhalb der Philosophie hat sich Intersubjektivität in Anschluss an Hegel und die Husserl'sche Phänomenologie facettenreich entfaltet und ist in die "Grundlagen des philosophischen Denkens eingedrungen" (Theunissen). Im Allgemeinen umfasst Intersubjektivität all jene Begriffe, die die Gegenwart des Mitmenschen und ihre gegenseitige Bezugnahme ausdrücken. In diesem Sinne kann Intersubjektivität ein reziprokes Verhältnis von leiblichen Subjekten, die Beziehung von Selbst- zu Fremdbewusstsein, die Begegnung zwischen ego und alter ego, zwischen Ich und Du bezeichnen. Intersubjektivität kann das Mitdasein (Heidegger) in einer sozial strukturierten Lebenswelt sowie eine wechselseitige Anerkennung (Hegel, Honneth), die ein konstitutives Element des menschlichen Selbstverständnisses darstellt, beschreiben. Im Rückgriff auf Texte einschlägiger Denker (Hegel, Husserl, Heidegger) sollen die grundlegenden Theorien, Ansätze sowie konstitutive Aspekte von Intersubjektivität sichtbar gemacht werden.
Veranstaltungsart: Seminar   Dozent(en): Knifka  
Termin: Mo 9.45-11.15   Ort: 10.50 HS 101  
Zyklus: wöchtl.  
Studiengang: 3. Studienjahr "fachspezifisch" Philosophie     
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5012034 S: Politikberatung

Veranstaltungsart: Seminar   Dozent(en): Decker  
Termin: Fr 9.45-11.15   Ort: 30.91 Raum 012  
Zyklus: wöchtl.  
Studiengang: 3. Studienjahr "fachspezifisch" Philosophie     
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5012035 HS: „Was ist Kulturgeschichte“? Eine Bestandsaufnahme

Veranstaltungsart: Hauptseminar   Dozent(en): Kunze  
Termin: Mo 14.00-15.30   Ort: 30.91, 009  
Zyklus: wöchtl.   Credits: 4-8   SWS: 2  
Studiengang: 3. Studienjahr, "fachspezifisch" Geschichte   Abschluß: Bachelor & Master     
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5012036 Der süddeutsche Blick. Deutschland als historische Konstruktion von südlich des Mains

Veranstaltungsart: Hauptseminar   Dozent(en): Prof. Dr. Rolf-Ulrich Kunze, Prof. Dr. Kurt Möser  
Termin: Mi, 11:30 -13:00 Uhr   Ort: Geb. 30.91, 009  
Zyklus: wöchtl.   Credits: 4-8   SWS: 2  
Studiengang: EUKLID   Abschluß: Bachelor & Master     
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5012036 HS: Der süddeutsche Blick. Deutschland als historische Konstruktion von südlich des Mains, 1880–1980

In seinem Essay ,Gibt es überhaupt eine deutsche Geschichte?’ aus dem Jahr 1989 geht Hagen Schulze auf die Bundestagsdebatte um die Brandtschen Ostverträge vom 22. März 1972 ein, in der das Bismarck-Reich von 1871 in Zustimmung und Abgrenzung den Maßstab abgab: „Mehrere süddeutsche Redner sahen sich in völlig anderen historischen Zusammenhängen: Deutschland sei eigentlich nichts anderes als ein Bündel aus vielen Staaten, Regionen und Städten (…), die sich erst sehr spät in ihrer Geschichte und dann auch nur für kurze Zeit zu einem Nationalstaat zusammengeschlossen hätten. Der Sozialdemokrat Carlo Schmid schließlich nannte den deutschen Nationalstaat eine historisch gegebene, aber fast schon überwundene Form der Gemeinschaft, eine Vorstufe auf dem Weg zur Nation Europa.“ (S. 14). Diesem süddeutschen Blick auf die deutsche Geschichte wollen wir für den Zeitraum von 1880 bis 1980 an mentalitäts- und kulturgeschichtlichen Fragen der badischen, württembergischen und bayerischen Geschichte zwischen 1880 und 1980 nachgehen. Leistungsvoraussetzungen Vortrag, Handout, Hausarbeit: 6 ECTS-Pkte. (Normalleistung im PS) Rezension, je nach Umfang 4 ECTS-Pkte. Vortrag mit Handout 4 ECTS-Pkte. Literatur: Wolfgang Altgeld, Katholizismus, Protestantismus, Judentum. Über religiös begründete Gegensätze und nationalreligiöse Ideen in der Geschichte des deutschen Nationalismus, Mainz 1992 (Veröffentl. d. Komm f. Zeitgeschichte, B 59; zugl. Habil.-Schr. Univ. Karlsruhe (TH) 1990); Geschichte der deutschen Länder. Territorien-Ploetz, hg. v. Georg Wilhelm Sante, Bd. 2: Die deutschen Länder vom Wiener Kongreß bis zur Gegenwart, Würzburg 1971; Handbuch der baden-württembergischen Geschichte, hg. v. Hansmartin Schwarzmeier, Meinrad Schaab, 5 Bde., Stuttgart 2001 ff.; Handbuch der bayerischen Geschichte, hg. v. Max Spindler, Bde. 1-4, München 1966 ff.; Heinrich Lutz, Deutschland zwischen Habsburg und Preußen, 1815–1866, Berlin 1984 u. ö.; Golo Mann, Deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, Frankfurt am Main 1997 (zuerst ebd. 1958); Franz Schnabel, Deutsche Geschichte im neunzehnten Jahrhundert, Bd. 1: Die Grundlagen, München 1987 (zuerst Freiburg i. Br. 1929); Hagen Schulze, Gibt es überhaupt eine deutsche Geschichte? Stuttgart 1989; Friedrich Uhlhorn, Walter Schlesinger, Die deutschen Territorien, München 71999 (Gebhardt Hb. der deutschen Geschichte, Bd. 13; zuerst Stuttgart 1970)
Veranstaltungsart: Hauptseminar   Dozent(en): Kunze & Möser  
Termin: Mi 11.30-13.00   Ort: 50.31 Raum 106   
Zyklus: wöchtl.  
Studiengang: 3. Studienjahr, "fachspezifisch" Geschichte     
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5012037 HS: Welches Europa? Europaideen und Europapolitik von den Römischen Verträgen bis zum EURO

Inhalt Mit den Römischen Verträgen 1957 wurde die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) gegründet, die später zur Europäischen Gemeinschaft (EG) und dann zur Europäischen Union (EU) erweitert wurde. Das Seminar verfolgt die politischen Etappen dieser Entwicklung und fragt auch nach den politischen und der öffentlichen Debatten, die um die Ausgestaltung dieses Europa geführt wurden. Literaturhinweise Gabriele Clemens (Hrsg.): Geschichte der europäischen Integration, Paderborn 2008. Wilfried Loth: Europas Einigung. Eine unvollendete Geschichte, Frankfurt am Main 2014. Gerhard Brunn: Die Europäische Einigung, Stuttgart 2009. Leistungsnachweise: 4 ECTS-Punkte: Regelmäßige Teilnahme, Referat mit Handout 6 ECTS-Punkte: Regelmäßige Teilnahme, Referat mit Handout und Hausarbeit
Veranstaltungsart: Hauptseminar   Dozent(en): Wolbring  
Termin: Mi 15.45-17.15   Ort: 30.91 Raum 012   
Zyklus: wöchtl.  
Studiengang: 3. Studienjahr, "fachspezifisch" Geschichte     
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5012038 HS: Alltagstechnik

In Folge einer Erkrankung von Herrn Professor Gleitsmann finden seine Lehrveranstaltungen bis auf Weiteres nicht statt. (Stand: 15.10.2014)
Dozent(en): Gleitsmann  
Termin: Di 9.45-11.15   Ort: 30.91 Raum 010   
Zyklus: wöchtl.  
Studiengang: 3. Studienjahr, "fachspezifisch" Geschichte     
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5012039 Kandidatenseminar

In Folge einer Erkrankung von Herrn Professor Gleitsmann finden seine Lehrveranstaltungen bis auf Weiteres nicht statt. (Stand: 15.10.2014)
Dozent(en): Gleitsmann  
Termin: Mi 11.30-13.00   Ort: 30.91-002  
Zyklus: wöchtl.  
Studiengang: 3. Studienjahr, "fachspezifisch" Geschichte     
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5012041 VL: Aufbruch in die Moderne

In Folge einer Erkrankung von Herrn Professor Gleitsmann finden seine Lehrveranstaltungen bis auf Weiteres nicht statt. (Stand: 15.10.2014)
Veranstaltungsart: Vorlesung   Dozent(en): Gleitsmann  
Termin: Di 14.00-15.30   Ort: 11.10 (ETJ) Kl. Hörsaal  
Zyklus: wöchtl.  
  
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5012043 Visualisierung komplexer Argumentation (Formale Dialektik)

Dozent(en): Betz & Rutter  
Termin: Do 9.45-11.15   Ort: 20.12-110  
Zyklus: wöchtl.  
Studiengang: Interdisziplinäres Modul     
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5012045 V: Anthropologie der modernen Welt

Veranstaltungsart: Vorlesung   Dozent(en): Nennen  
Termin: Di 14.00-15.30   Ort: 20.12-110  
Zyklus: wöchtl.  
Studiengang: Interdisziplinäres Modul     
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5012046 S: Lust, Freiheit und Moral

Veranstaltungsart: Seminar   Dozent(en): Nennen  
Termin: Di 17.30-19.00   Ort: 20.12-110  
Zyklus: wöchtl.  
Studiengang: Interdisziplinäres Modul     
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Kurs

5012047 S: Die Macht der Bilder

Veranstaltungsart: Seminar   Dozent(en): Nennen  
Termin: Mi 14.00-15.30   Ort: 40.40 SR 101  
Zyklus: wöchtl.  
Studiengang: Interdisziplinäres Modul     
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Kurs

5012048 S: Gewalt, Gemeinschaft, Gabe

Veranstaltungsart: Seminar   Dozent(en): Nennen  
Termin: Mi 15.45-17.15   Ort: 50.41 Raum -133   
Zyklus: wöchtl.  
Studiengang: Interdisziplinäres Modul     
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Kurs

5012052 S: Historische Epistemologie der Wissenschaft und der Technik: Von Einfachheit zu Kompliziertheit

Veranstaltungsart: Seminar   Dozent(en): Gorokhov  
Termin: Do 17.30-19.00   Ort: 20.12 R 110   
Zyklus: wöchtl.  
Studiengang: Interdisziplinäres Modul     
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Kurs

5012053 PS: Autodesign. Form und Funktion am Automobil vor dem Hintergrund des Industriedesigns im 20. Jahrhundert

Die formale Gestaltung von Automobilen hat schon früh das Interesse der Zeitgenossen gefunden und ist bis heute fester Bestandteil der kollektiven Wahrnehmung. Dazu trägt nicht zuletzt bei, dass Autos im Gegensatz zu anderen Konsumgütern durch ihre große und langandauernde Sichtbarkeit im öffentlichen Raum meist auch dann noch bekannt sind, wenn sie schon längst wieder verschwunden sind. Das Seminar möchte die Entwicklung des Autodesigns von den Anfängen am Vorabend des Ersten Weltkriegs bis zum Ende des 20. Jahrhunderts nachzeichnen und anhand ausgewählter Beispiele diese prominente Nische der Produktgestaltung illustrieren. Dabei soll jeweils ein Blick auch auf die formale Gestaltung anderer zeitgenössischer Industriegüter geworfen und auf diese Weise ein breiterer Kontext des Industriedesigns im 20.Jahrhunderts geschaffen werden. Über Referate und die ausführliche Diskussion im Seminar sollen den Teilnehmern die Grundlagen des Autodesigns und dessen Verschränkung mit den allgemeinen und den Gestaltungstendenzen der jeweiligen Epoche vermittelt werden. Das gemeinsame Besprechen von Objekten soll außerdem bestehende Sehgewohnheiten in Frage stellen und den Blick auf Brüche und Kontinuitäten der Formensprache im 20. Jahrhundert schärfen. Quellen und Literatur (Auswahl): Erik Eckermann (Hrsg.): Auto und Karosserie. Geschichte.Fertigung.Design. Von der Kutsche bis zum Personenwagen, Wiesbaden 2013. Ferdinand Hediger, Hans-Heinrich v. Fersen, Michael Sedgewick: Klassische Wagen 1919-1939, Bern 1988. Franz Kollmann: Schönheit der Technik, München 1928. Bernd Löbach: Industrial Design. Grundlagen der Industrieproduktgestaltung, München 1976. Raymond Loewy: Industrie-Design, Berlin 1979. Joachim Petsch: Geschichte des Auto-Design, Köln 1982. Paolo Tumminelli: Car Design Europe. Myths, Brands, People, Kempen 2011. Ders.: Car Design USA. Myths, Brands, People, Kempen 2012.
Dozent(en): Meyer  
Termin: Do 9.45-11.15   Ort: 30.91-016  
Zyklus: wöchtl.  
Studiengang: 3. Studienjahr, "fachspezifisch" Geschichte     
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Kurs

5012058 OS: Platon oder Aristoteles? Die Begegnung östlicher und westlicher Philosophie

Dozent(en): Frank  
Termin: wird noch bekannt gegeben.   Ort: wird noch bekannt gegeben.  
Studiengang: Magisteraufbaustudiengang     
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Kurs

5012060 OS Nachhaltigkeit

Dozent(en): Gleitsmann  
Termin: Mi 14.00-15.30   Ort: 30.91-002  
Zyklus: wöchtl.  
Studiengang: Magisteraufbaustudiengang     
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Kurs

5012062 Master- und Forschungskolloquium

Dozent(en): Betz  
Termin: Nach Vereinbarung   Ort: 20.12-109.1  
Zyklus: wöchtl.  
Studiengang: Magisteraufbaustudiengang     
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5012068 Übung: Vorbereitung einer kleinen kulturhistorischen Ausstellung zu 1914-1918

Veranstaltungsart: Blockveranstaltung   Dozent(en): Möser  
Termin: wird noch bekannt gegeben   Ort: wird noch bekannt gegeben  
Zyklus: Block  
  
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5012081 Mentorenprogramm

  
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5013041 Ästhetische Kulturtheorie: Aktuelle Bücher zu Grundfragen der Kunst in der Kultur

Dozent(en): Schütt & Scherer  
Termin: Dienstag, 17:30-19:00 Uhr   Ort: Geb. 30.91, Raum 012  
Zyklus: wöchtl.   Credits: 8   SWS: 2  
Studiengang: Interdisziplinäres Modul   Anmeldung: Keine Anmeldung möglich  
  
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Tutorium zur Vorlesung Ars Rationalis I

Veranstaltungsart: Tutorium   Dozent(en): Philipp Giesinger  
Termin: Montag 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr   Ort: Gebäude 20.12 (Kollegium am Schloss - Bau II) Raum 110 (Seminarraum im ersten Obergeschoss)  
Start: 3. Nov 2014   Zyklus: wöchtl.  
  
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Tutorium zur Vorlesung Ars Rationalis I

Veranstaltungsart: Tutorium   Dozent(en): Julius Neuffer  
Termin: Do 15.45-17.15   Ort: 20.12-110  
Zyklus: wöchtl.  
  
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