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5014301 – Vertiefung Kultursparte: Kulturmanagement - Institutionen und Akteure [DKP]

Seit einigen Jahren gibt es eine Kooperation des Fachbereichs mit dem Schmuckmuseum Pforzheim. Dadurch haben die Studierenden einen direkten Zugang zur Sammlung des weltweit einzigen Spezialmuseums für Schmuck, mit der sie sich während des Seminars intensiver auseinandersetzen sollen. Im Projektseminar steht der materielle Luxus in Form von Schmuck und Uhren im Vordergrund, aber auch der nichtmaterielle, bezogen auf Werte, symbolische Bedeutung, Gefühle oder Sehnsüchte.In Kleingruppen werden die Studierenden praktische Zugänge zu einer definierten Auswahl aus dem Bestand des Schmuckmuseums erarbeiten, die sich speziell an ein jüngeres Publikum richten sollen, und sich zudem mit Fragen um die Bewerbung der gewählten Formate auseinandersetzen. Ihre Ergebnisse werden die Studierenden in Form eines Portfolios dokumentieren. Social Media als wichtige Informationsquelle der sogenannten "Digital Natives" steht dabei mit den verschiedenen möglichen Formaten im Mittelpunkt, die auf die historischen Objekte des Schmuckmuseums angewandt eine jüngere bzw. junge Interessentenschicht ansprechen sollen.

Veranstaltungsdaten

Dozent(en)
Hon.-Prof. Dr. Chris Gerbing
Start
22. Apr 2025
Veranstaltungsart
Seminar
Ort
50.19 Seminarraum 2
Termin
Di., 15:45 - 17:15 Uhr
Zyklus
wöchtl.

Zusammenfassung

Seit einigen Jahren gibt es eine Kooperation des Fachbereichs mit dem Schmuckmuseum Pforzheim. Dadurch haben die Studierenden einen direkten Zugang zur Sammlung des weltweit einzigen Spezialmuseums für Schmuck, mit der sie sich während des Seminars intensiver auseinandersetzen sollen. Im Projektseminar steht der materielle Luxus in Form von Schmuck und Uhren im Vordergrund, aber auch der nichtmaterielle, bezogen auf Werte, symbolische Bedeutung, Gefühle oder Sehnsüchte.In Kleingruppen werden die Studierenden praktische Zugänge zu einer definierten Auswahl aus dem Bestand des Schmuckmuseums erarbeiten, die sich speziell an ein jüngeres Publikum richten sollen, und sich zudem mit Fragen um die Bewerbung der gewählten Formate auseinandersetzen. Ihre Ergebnisse werden die Studierenden in Form eines Portfolios dokumentieren. Social Media als wichtige Informationsquelle der sogenannten "Digital Natives" steht dabei mit den verschiedenen möglichen Formaten im Mittelpunkt, die auf die historischen Objekte des Schmuckmuseums angewandt eine jüngere bzw. junge Interessentenschicht ansprechen sollen.

Allgemein

Sprache
Deutsch
Copyright
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Verfügbarkeit

Zugriff
Unbegrenzt – wenn online geschaltet
Aufnahmeverfahren
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Zeitraum für Beitritte
Unbegrenzt
Freie Plätze
15

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Objekt-ID
3420607